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	<title>Annette Eichhorn-Wiegand, Autor bei Gesundheitsregion plus LK Dachau</title>
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	<title>Annette Eichhorn-Wiegand, Autor bei Gesundheitsregion plus LK Dachau</title>
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		<title>TERMINHINWEIS: Ministerin Huml veranstaltet erste Digital-Konferenz zum Thema &#8222;Covid19 und Digitalisierung&#8220; am 6. Oktober</title>
		<link>https://www.dachauplus.de/terminhinweis-digitalkonferenz-covid19/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annette Eichhorn-Wiegand]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 05 Oct 2020 10:27:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
		<category><![CDATA[xyz]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Der Beitrag <a href="https://www.dachauplus.de/terminhinweis-digitalkonferenz-covid19/">TERMINHINWEIS: Ministerin Huml veranstaltet erste Digital-Konferenz zum Thema &#8222;Covid19 und Digitalisierung&#8220; am 6. Oktober</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dachauplus.de">Gesundheitsregion plus LK Dachau</a>.</p>
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				<div class="et_pb_text_inner"><h2>TERMINHINWEIS: Ministerin Huml veranstaltet erste Digital Konferenz<br />zum Thema &#8222;Covid19 und Digitalisierung&#8220; am 6. Oktober</h2>
<p>Am 6. Oktober findet die erste Digital-Konferenz des Staatsministeriums für Gesundheit und Pflege statt unter dem Motto: &#8222;Covid19 und Digitalisierung – Erwartungen und Chancen&#8220;.<strong> Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml</strong> wird die Veranstaltung mit einem Grußwort um 10.00 Uhr eröffnen. Die Konferenz findet statt am:</p>
<p><strong>Dienstag, 06. Oktober 2020, 10.00 – 13.45 Uhr </strong></p>
<p><strong>Livestream abrufbar unter: </strong><a href="https://tv1.cmail19.com/t/d-i-cyktkll-l-j/"><strong>www.digitalkonferenz.bayern.de</strong></a></p>
<p>Bei der Konferenz stehen die Erfahrungen mit digitalen Ansätzen in der Corona-Pandemie und deren nachhaltige Etablierung in Gesundheit und Pflege im Mittelpunkt. Die Themen reichen von der <strong>Corona-Warn-App</strong> über das <strong>DIVI-Intensivregister</strong> bis hin zu der <strong>digitalen Erfassung von Besuchern in Pflegeeinrichtungen</strong>. Über neue Entwicklungen werden Experten informieren und diskutieren &#8211; u.a.:</p>
<ul>
<li>aus der Versorgungspraxis (z.B. <strong>Prof. Lothar H. Wieler</strong>, RKI und <strong>Prof. Jörg Debatin</strong>, Health Innovation Hub)</li>
<li>aus der Wissenschaft (z.B. <strong>Prof. Oliver Amft</strong>, FAU Nürnberg und <strong>Prof. Alin Albu-Schäffer</strong>, TU München)</li>
<li>aus der Verwaltung (z.B. <strong>Christian Klose</strong>, BMG und <strong>Staatssekretär Klaus Holetschek</strong>, StMGP).</li>
</ul>
<p>Moderiert wird die Veranstaltung von Eva Grünbauer.</p>
<p>Weitere Informationen zum Programm und zu den Referenten finden Sie unter: <a href="https://tv1.cmail19.com/t/d-i-cyktkll-l-j/">www.digitalkonferenz.bayern.de</a></p>
<p><strong>Medienvertreter sind herzlich eingeladen, die Konferenz im Internet zu verfolgen. </strong></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>© Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege<br />Bitte antworten Sie nicht auf diese E-Mail. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Pressestelle: pressestelle@stmgp.bayern.de.<br />Um Ihr Newsletterabonnement zu ändern oder abzubestellen, benutzen Sie bitte das Formular unter <a href="https://www.stmgp.bayern.de/service/newsletter-abonnement/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://www.stmgp.bayern.de/service/newsletter-abonnement/</a>.</p>
<p>+++</p>
<p><strong>PRESSEKONTAKT</strong></p>
<p>Bayerisches Staatsministerium für Gesundheit und Pflege<br />Pressestelle</p>
<p>Tel.: +49 (89) 540233-955 und +49 (911) 21542-955<br />Fax: +49 (89) 540233-90-955<br /><a href="mailto:pressestelle@stmgp.bayern.de">pressestelle@stmgp.bayern.de</a></p>
<p>Haidenauplatz 1, 81667 München<br />Gewerbemuseumsplatz 2, 90403 Nürnberg<br /><a href="https://www.stmgp.bayern.de/ministerium/presse" target="_blank" rel="noopener noreferrer">www.stmgp.bayern.de/ministerium/presse</a></p></div>
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		<title>Bayerische HIV Testwoche</title>
		<link>https://www.dachauplus.de/bayerische-hiv-testwoche/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annette Eichhorn-Wiegand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 14:38:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>Huml rät zu striktem Schutz vor AIDS &#8211; Bayerns Gesundheitsministerin zum Start der bayerischen HIV-Testwoche am 25. November Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml hat insbesondere junge Leute zu einem konsequenten Schutz vor der Immunschwächekrankheit AIDS aufgerufen. Huml betonte am Freitag anlässlich des Starts der bayerischen HIV-Testwoche am 25. November: &#8222;Es ist wichtig, sich vor einer Infektion [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dachauplus.de/bayerische-hiv-testwoche/">Bayerische HIV Testwoche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dachauplus.de">Gesundheitsregion plus LK Dachau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Huml rät zu striktem Schutz vor AIDS &#8211; Bayerns Gesundheitsministerin zum Start der bayerischen HIV-Testwoche am 25. November</strong></p>
<p><strong>Bayerns Gesundheitsministerin Melanie Huml</strong> hat insbesondere junge Leute zu einem konsequenten Schutz vor der Immunschwächekrankheit AIDS aufgerufen. Huml betonte am Freitag anlässlich des Starts der bayerischen HIV-Testwoche am 25. November: &#8222;Es ist wichtig, sich vor einer Infektion mit dem HI-Virus zu schützen. AIDS ist zwar mittlerweile behandelbar, aber noch immer nicht heilbar. Das Risiko einer HIV-Ansteckung darf daher nicht unterschätzt werden. In der Altersgruppe der 20- bis 35-Jährigen ist die Infektionsrate besonders hoch.&#8220;</p>
<p>Einer Schätzung des Robert Koch-Instituts zufolge haben sich 2018 in Bayern rund 290 Menschen neu mit dem HI-Virus angesteckt. Darunter sind circa 240 Männer und 45 Frauen. Das RKI schätzt, dass sich im Jahr 2018 in Bayern etwa 35 Menschen weniger mit dem HI-Virus infiziert haben als im Vorjahr.</p>
<p>In Bayern lebten Ende 2018 insgesamt mehr als 11.800 Menschen (rund 9.400 Männer und 2.400 Frauen) mit dem HI-Virus &#8211; aber etwa 1.300 davon hatten keine entsprechende Diagnose. Insgesamt hat sich die Zahl der Menschen in Bayern, die mit HIV leben, in den letzten 15 Jahren mehr als verdoppelt. Dies ist vor allem auf die bessere Behandelbarkeit der Infektion zurückzuführen.</p>
<p>Huml unterstrich im Vorfeld des Welt-AIDS-Tages am 1. Dezember: &#8222;Die Zahl der HIV-Neuinfektionen ist in Bayern zwar gegenüber dem Vorjahr erneut etwas zurückgegangen, die Gesamtzahl der Menschen, die mit HIV leben, steigt aber weiterhin an. Daher gibt es im Kampf gegen die Immunschwächekrankheit AIDS keinen Grund zur Entwarnung. Ein konsequenter Schutz vor einer Ansteckung ist auch weiterhin notwendig.&#8220;</p>
<p>Huml, die approbierte Ärztin ist, erläuterte: &#8222;Zwischen einer Infektion mit dem HI-Virus und einer Diagnose beim Arzt können häufig Jahre vergehen. Viele Menschen tragen das gefährliche Virus in sich, ohne es zu wissen. Deshalb ist es sehr wichtig, sich testen zu lassen. Denn nur wer rechtzeitig weiß, dass er sich infiziert hat, kann sich und andere schützen.&#8220;</p>
<p>Experten zufolge erfahren rund 30 Prozent der Menschen, die das HI-Virus in sich tragen, erst bei einem fortgeschrittenen Immundefekt, oder durch die Diagnose der Krankheit AIDS von ihrer Infektion. Huml erläuterte: &#8222;Bei einer späten Diagnosestellung sind auch die Behandlungsaussichten der Immunschwächekrankheit weniger günstig. Natürlich steigt auch das Risiko einer Weitergabe der Infektion. Deshalb setzt sich das bayerische Gesundheitsministerium mit Nachdruck dafür ein, die Ausbreitung von HIV einzudämmen. Allein im aktuellen Haushalt haben wir dafür rund 3,7 Millionen Euro bereitgestellt.&#8220;</p>
<p>Die Ministerin verwies auch auf die erfolgreiche Informationskampagne des Ministeriums zu sexuell übertragbaren Krankheiten (STI), mit der von Juni bis Oktober zahlreiche junge Leute erreicht wurden. Die Kampagne unter dem Hashtag #STIauftour richtete sich gezielt an junge Leute im Alter zwischen 17 und 25 Jahren. Vor allem über soziale Netzwerke wie YouTube und Instagram wurde darüber aufgeklärt, wie man sich zum Beispiel vor AIDS oder Syphilis schützen kann. Eingebunden waren auch sieben Internet-&#8222;Influencer&#8220;.</p>
<p>Die bayerische HIV-Testwoche 2019 findet vom 25. November bis 1. Dezember mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen in ganz Bayern statt. Dabei bieten Gesundheitsämter, AIDS-Beratungsstellen und AIDS-Hilfen in Bayern unter dem Motto &#8222;Test jetzt!&#8220; zusätzliche Testmöglichkeiten sowie verschiedene Informations- und Aufklärungsaktionen an. Diese finden sich im Internet unter <a href="http://www.testjetzt.de/">www.testjetzt.de</a>.</p>
<p>Die HIV-Testwoche wird vom Bayerischen Zentrum für Prävention und Gesundheitsförderung (ZPG) im Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) koordiniert. Während der Testwoche im Jahr 2018 hat das Labor im LGL an insgesamt 942 Proben HIV-Tests durchgeführt, darunter war eine positive. Darüber hinaus können an vielen Beratungsstellen oder beim Hausarzt auch Schnelltests durchgeführt werden. Im Vorjahr waren es 1103 HIV-Tests, drei davon waren positiv.</p>
<p>Weitere Informationen zur Informationskampagne des bayerischen Gesundheitsministeriums zu sexuell übertragbaren Krankheiten (STI), mit der von Juni bis Oktober 2019 zahlreiche junge Leute erreicht wurden, sind im Internet zu finden unter: <a href="http://www.sti-auf-tour.de/">www.sti-auf-tour.de</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dachauplus.de/bayerische-hiv-testwoche/">Bayerische HIV Testwoche</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dachauplus.de">Gesundheitsregion plus LK Dachau</a>.</p>
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		<item>
		<title>AED = automatisierter externer Defibrillator</title>
		<link>https://www.dachauplus.de/aed-automatisierter-externer-defibrillator/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Annette Eichhorn-Wiegand]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Nov 2019 14:07:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Pressemitteilung]]></category>
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					<description><![CDATA[<p>„Der Bayerische Landtag will die Todesfälle nach plötzlichem Herztod verringern. Er hat deshalb eine halbe Million Euro in den Staatshaushalt eingestellt, die für die Anschaffung zusätzlicher AED = automatisierten externen Defibrillator sowie für die Aktualisierung der Daten über vorhandene AED verwendet werden sollen. Die Gesundheitsregion Plus Dachau wurde hierfür vom Bayerischen Innenministerium als Pilot-Region ausgewählt. [&#8230;]</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dachauplus.de/aed-automatisierter-externer-defibrillator/">AED = automatisierter externer Defibrillator</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dachauplus.de">Gesundheitsregion plus LK Dachau</a>.</p>
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>„Der Bayerische Landtag will die Todesfälle nach plötzlichem Herztod verringern. Er hat deshalb eine halbe Million Euro in den Staatshaushalt eingestellt, die für die Anschaffung zusätzlicher AED = automatisierten externen Defibrillator sowie für die Aktualisierung der Daten über vorhandene AED verwendet werden sollen. Die Gesundheitsregion Plus Dachau wurde hierfür vom Bayerischen Innenministerium als Pilot-Region ausgewählt. Sie sammelt seither deshalb Daten über die im Landkreis Dachau vorhandenen AED und macht Vorschläge, an welchen Orten die Anbringung zusätzlicher AEDs am meisten Sinn und Nutzen hat.<br />
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Sollten Sie einen AED in Ihrer Firma/Betrieb/Verein haben, melden Sie sich bitte bei uns unter<br />
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Telefon</p>
<p>Viele Firmen, öffentliche Plätze und Gebäude sind mittlerweile mit automatisierten externen Defibrillatoren ausgestattet. Die Geräte sind so gestaltet, dass Laien damit problemlos umgehen können. Wo sich ein Defibrillator befindet, ist durch die Abkürzung „AED“ und / oder ein grünes Hinweisschild mit Herz-Symbol erkennbar.</p>
<p><strong>Wie funktioniert ein automatisierter externer Defibrillator?</strong></p>
<p>Ein AED ist vereinfacht gesagt ein Kasten mit Tragegriff und Deckel, der an einen Verbandskasten oder kleinen Werkzeugkoffer erinnert. An den Kasten sind zwei Kabel angeschlossen, an deren Enden sich etwa postkartengroße Aufkleber befinden – die sogenannten Elektroden. Über sie wird das Gerät mit der bewusstlosen Person verbunden.</p>
<p>Ein Defibrillator ist leicht zu bedienen: Über eine eingebaute Sprachfunktion gibt er an, welche Handgriffe in welcher Reihenfolge zu tun sind. Je nach Modell helfen dabei zusätzlich ein kleiner Bildschirm oder aufgedruckte Zeichnungen.</p>
<p>Richtig eingesetzt, kann ein automatisierter externer Defibrillator zwei typische Ursachen für einen Kreislaufstillstand erkennen und entsprechend reagieren:</p>
<ul>
<li><strong><a href="https://www.gesundheitsinformation.de/Kammerflimmern.2004.de.html?term=937">Kammerflimmern</a></strong>: Dabei ziehen sich die Herzmuskelzellen zwar noch zusammen, aber viel zu schnell und unkoordiniert. Deshalb „zuckt“ das <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-das-herz.2095.de.html">Herz</a> nur noch und entwickelt nicht mehr genügend Kraft, um das <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-der-kreislauf.2097.de.html">Blut durch den Körper pumpen</a>. In diesem Fall kann der Defibrillator einen kontrollierten Stromstoß abgeben, der das Herz wieder in einen regelmäßigen Rhythmus bringt.</li>
<li><strong>Asystolie</strong> (keine Herzaktion): Die Herzmuskelzellen ziehen sich nicht mehr zusammen; das Herz steht still. Dann hilft kein Stromstoß, sondern nur eine Herzdruckmassage. Dabei unterstützt der Defibrillator über seine eingebaute Sprachfunktion.</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Funktion eines Defibrillators: a) Beispiel Aufbewahrungsort, b) Entnahme des AED-Kastens, c) AED aufgeklappt mit Elektroden-Aufklebern</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wann wird der Defibrillator eingesetzt?</strong></p>
<p>Einen Defibrillator sollten Sie einsetzen, wenn Sie eine bewusstlose Person zu zweit oder mehreren <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/was-ist-bei-der-wiederbelebung-wichtig.3105.de.html">wiederbeleben</a>. Teilen Sie sich dann auf: Einer startet bereits mit der Herzdruckmassage, während die anderen Ersthelfer die 112 anrufen und den Defibrillator holen.</p>
<p>Wenn Sie allein <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/Erste-Hilfe.2004.de.html?term=924">Erste Hilfe</a> leisten müssen, beginnen Sie nach dem Notruf direkt mit der <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/wie-funktioniert-die-mund-zu-mund-beatmung.3104.de.html">Herzdruckmassage</a>.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Wie wird der Defibrillator benutzt?</strong></p>
<p>Sobald das Gerät da ist, muss es eingeschaltet und angeschlossen werden. Dabei ist wichtig: Setzen Sie die Herzdruckmassage solange fort, bis das Gerät Sie auffordert, sie zu unterbrechen. Arbeiten Sie gemeinsam: Einer macht mit der Herzdruckmassage weiter, der andere klebt die beiden Elektroden-Pflaster auf den nackten Oberkörper der bewusstlosen Person. Eine Elektrode sollte unterhalb des rechten Schlüsselbeins aufgeklebt werden, die andere an der linken Brustkorbseite unterhalb der Achselhöhle. Folgen Sie dann den Anweisungen, die Ihnen das Gerät gibt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Anwendung eines Defibrillators: a) Anbringen der Elektroden und Herzdruckmassage, b) Schocktaste betätigen, dabei bewusstlose Person nicht berühren</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Wenn der Defibrillator <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/Kammerflimmern.2004.de.html?term=937">Kammerflimmern</a> feststellt, fordert das Gerät Sie auf, die sogenannte Schock-Taste zu drücken, damit ein Stromstoß abgegeben werden kann. Die Schock-Taste ist häufig mit einem Blitz-Symbol gekennzeichnet. Achten Sie dabei auf die Anweisungen des Geräts. Es ist wichtig, dass weder Sie noch jemand anderes die bewusstlose Person berührt, wenn die Schock-Taste betätigt wird. Folgen Sie auch danach den Anweisungen des Defibrillators – zum Beispiel, die Herzdruckmassage fortzusetzen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Quelle: <a href="https://www.gesundheitsinformation.de/wie-benutzt-man-einen-automatisierten-externen.3103.de.html">https://www.gesundheitsinformation.de/wie-benutzt-man-einen-automatisierten-externen.3103.de.html</a></p>
<p>Der Beitrag <a href="https://www.dachauplus.de/aed-automatisierter-externer-defibrillator/">AED = automatisierter externer Defibrillator</a> erschien zuerst auf <a href="https://www.dachauplus.de">Gesundheitsregion plus LK Dachau</a>.</p>
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